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Mit der Gründung des gemeinnützigen Vereins "Alumni des Heidelberger Life-Science Lab e.V." im Jahr 2005 wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Alumni-Arbeit gelegt. 6 Jahre nach dem Beginn des Projekts, naturwissenschaftliche Begabtenförderung am Deutschen Krebsforschungszentrum im Rahmen des Life-Science Lab im Jahr 1999, möchten wir den mittlerweile über 400 ehemaligen Teilnehmern und Mentoren die Möglichkeit geben, sich zu vernetzen. Damit schaffen wir die Möglichkeit in Kontakt zu bleiben, weiterhin gemeinsam Projekte zu verwirklichen und die Erfahrungen der vielen Ehemaligen auszutauschen und nutzbar zu machen. Der Verein hat derzeit etwa 170 Mitglieder (Stand: Frühsommer 2009)
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Karlsruhe / Heidelberg, 15. Oktober 2010, von Damián Gvirtz
Wie ein Marathon kann es einem im Nachhinein vorkommen, was die Alumni der Informatik-AG als Preis für herausragende Arbeit boten, auch wenn es nicht um die volle Distanz von 42,195 km ging. Denn bei den Besuchen am Lehrstuhl für interaktive Echtzeitsysteme und dem Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildverarbeitung in Karlsruhe haben wir wirklich viel gesehen.
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Mit der Labverabschiedung, die in diesem Jahr mit dem Jubiläum eine ganz besondere war, halten viele von den nunmehr Ex-Labbies auch das Abiturzeugnis in Händen. Unaufhaltsam drängt sich damit die Frage auf, wie es weiter gehen soll - ok, die männlichen Leser haben evtl. noch ein halbes Jahr Verschnaufpause. Aber irgendwann macht sich jeder intensiv Gedanken über ein Studium oder eine Ausbildungsstelle. Letztlich landen viele der Studienanwärter auf einschlägigen Webseiten, die in meinen Augen mehr schlecht als recht sind, und versuchen, die Universitäten verschiedenster Schwerpunkte objektiv zu bewerten. Ebenso gehört das endlose Abgleichen von Studienplänen zum harten Alltagsgeschäft der Uniauswahl. So ist für manche die Entscheidung der Studienrichtung eine weitere Unbekannte, welche die Suche nach dem Optimum weiter erschwert. Auch mit dem Abschicken der Bewerbung ist es immer noch nicht getan. Zimmer wollen gesucht, Formulare beschrieben und Vorlesungen ausgewählt werden.
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In der letzten Maiwoche hat sich die Robotik AG zusammengefunden, um an ihrem Roboter „Jim“ weiterzubauen.
„Nr. 5 lebt!“ So oder so ähnlich hatten wir uns unser zweites Jahr der Robotik-AG vorgestellt. Nun ja, es sollte erst mal die abgespeckte Lightversion davon geben. Unser Ziel war es, unseren Roboter Jim ein wenig selbstständiger zu machen, indem wir ihm Augen verpassen wollten. Dazu sollte eine Kamera an Jim angebracht werden, die Bilder an einen Rechner sendet und diese sollten wiederum von einem Programm verarbeitet werden.
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Wie in jedem Jahr fand Ende September wieder die Eröffnungsveranstaltung des Life-Science Labs statt. Am Samstag, den 25.9. waren alte wie neue Teilnehmer, deren Eltern und natürlich das Mentorenteam, die Geschäftsstellenmitarbeiter und einige Alumni im DKFZ versammelt, um das nächste Labjahr einzuläuten. In diesem Jahr wurden 55 Labbies neu aufgenommen.
Das AG-Angebot ist in diesem Jahr wieder besonders reichhaltig. Die Teilnehmer können zwischen sage und schreibe 17 verschiedenen Gruppen wählen. Diese reichen von A wie Astrophysik bis Z wie Zoologie. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr etwa Quantenphysik und Synthetische Biologie. Auch das Wochenendprogramm und die diesjährigen AGüPs können sich sehen lassen – hier sei auf die Homepage des Life-Science Labs verwiesen.
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Ein Rückblick auf das Jubiläum
Im letzten Labjahr war (mindestens) eine Sache nicht zu übersehen: das Heidelberger Life-Science Lab feierte sein 10-jähriges und der Alumni-Verein des Labs sein 5-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass fand vom 2. bis 4. Juli eine Jubiläumsveranstaltung statt, bei der ingesamt über 220 Teilnehmer, Geschäftsstellenmitarbeiter, Mentoren, Alumni und Gäste auf die vergangen Jahre zurückblickten. Grund genug für uns, noch einmal auf die Feierlichkeiten zurückzublicken.
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Im kommenden Jahr wollen wir erstmals Sommerpraktika für aktuelle Teilnehmer des Lab vermitteln. Die Idee in Kürze ist, dass motivierte Lab-Teilnehmer für 2 (bis max. 4) Wochen zu Ehemaligen ins Labor oder in die Firma kommen und dort ein Praktikum machen können. Alle Details und Infos, wie man teilnehmen kann (sowohl als Teilnehmer wie als Ehemaliger) finden sich hier. |
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