|
Den höchsten Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie erhielt ein Mitarbeiter der Abteilung für Neuroradiologie des Klinikum rechts der Isar. Michael Breckwoldt wurde auf der diesjährigen Jahrestagung der Gesellschaft für seine wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet, die sich mit Entzündungsprozessen bei verschiedenen ZNS-Erkrankungen beschäftigen. Im Speziellen beschäftigt sich der noch sehr junge Wissenschaftler damit, wie spezifische, an Entzündungen beteiligte Enzyme im menschlichen Gehirn mittels Magnetresonanztomographie (MRT) sichtbar gemacht werden können, ohne dass eine Gewebeprobe (Biopsie) entnommen werden muss.
Quelle: TU München
Michael Breckwoldt war von 2001 - 2003 in den Arbeitsgemeinschaften Neurobiologie und Biochemie im Life-Science Lab aktiv. Zudem war er Schülermentor und Teilnehmer der San Francisco Akademie 2003. Nach seinem Ausscheiden initiierte er das Gründungstreffen des Alumnivereins 2005 mit und war 2008 dessen stellvertretender Vorsitzender. Michael Breckwoldt studierte Medizin an der TU München und arbeitet an einem PhD im Bereich der mikroskopischen Visualisierung von Entzündungsprozessen bei Multipler Sklerose am Institut für Neurowissenschaften der TUM (Labor Prof. Thomas Misgeld). |
|
|
Karlsruhe / Heidelberg, 15. Oktober 2010, von Damián Gvirtz
Wie ein Marathon kann es einem im Nachhinein vorkommen, was die Alumni der Informatik-AG als Preis für herausragende Arbeit boten, auch wenn es nicht um die volle Distanz von 42,195 km ging. Denn bei den Besuchen am Lehrstuhl für interaktive Echtzeitsysteme und dem Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildverarbeitung in Karlsruhe haben wir wirklich viel gesehen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Das Scannen von Dokumenten am Computer ist mittlerweile ein einfacher Vorgang: Daten oder Bildinformationen aus einem zweidimensionalen Dokument werden in für den Rechner verwertbarer Form aufbereitet. Aber wie kommen 3D-Daten in den Computer?
Die Informatik-AG hat in diesem Projekt versucht, darauf eine eigene Antwort zu geben. Aus einem handelsüblichen Linienlaser und einer Webcam entwarf und baute die AG einen Scanner, der ein dreidimensionales Abbild eines Objektes im Computer erstellen kann.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Mit der Labverabschiedung, die in diesem Jahr mit dem Jubiläum eine ganz besondere war, halten viele von den nunmehr Ex-Labbies auch das Abiturzeugnis in Händen. Unaufhaltsam drängt sich damit die Frage auf, wie es weiter gehen soll - ok, die männlichen Leser haben evtl. noch ein halbes Jahr Verschnaufpause. Aber irgendwann macht sich jeder intensiv Gedanken über ein Studium oder eine Ausbildungsstelle. Letztlich landen viele der Studienanwärter auf einschlägigen Webseiten, die in meinen Augen mehr schlecht als recht sind, und versuchen, die Universitäten verschiedenster Schwerpunkte objektiv zu bewerten. Ebenso gehört das endlose Abgleichen von Studienplänen zum harten Alltagsgeschäft der Uniauswahl. So ist für manche die Entscheidung der Studienrichtung eine weitere Unbekannte, welche die Suche nach dem Optimum weiter erschwert. Auch mit dem Abschicken der Bewerbung ist es immer noch nicht getan. Zimmer wollen gesucht, Formulare beschrieben und Vorlesungen ausgewählt werden.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Im kommenden Jahr wollen wir erstmals Sommerpraktika für aktuelle Teilnehmer des Lab vermitteln. Die Idee in Kürze ist, dass motivierte Lab-Teilnehmer für 2 (bis max. 4) Wochen zu Ehemaligen ins Labor oder in die Firma kommen und dort ein Praktikum machen können. Alle Details und Infos, wie man teilnehmen kann (sowohl als Teilnehmer wie als Ehemaliger) finden sich hier. |
|
|
Am Donnerstag, den 08.07.2010 hat der Kinder- und Jugendhilfeausschuss der Stadt Heidelberg uns offiziell als einen "freien Träger der außerschulischen Jugendbildung" anerkannt, was unter Anderem bedeutet, dass wir künftig Fördermittel für viele unserer Veranstaltungen vom Jugendarbeitsnetz des Landes beantragen können! Dies ist eine sehr erfreuliche Nachricht.
Der Beschluss ist auf der Homepage der Stadt Heidelberg zu finden. |
|
Als ich an diesem Morgen nach einem zwölfstündigen Flug aus dem Flugzeug steige, ahne ich noch nichts von den unglaublichen Erlebnissen und Abenteuern, die auf mich warten. Aufregung und Spannung sind Müdigkeit und Erschöpfung gewichen, ich sehne mich v.a. nach einem richtigen Bett und einem vernünftigen Essen (vegetarische Mahlzeiten in Flugzeugen sind einfach widerlich). Als wir drei deutschen Freiwilligen dann aber das Terminal des Kapstädter Flughafen verlassen, wartet dort die erste schöne Überraschung auf uns: Mitten in dem Flughafengebäude steht eine kleine Kinderschar in ihren Schuluniformen und begrüßt uns mit einem nicht besonders melodisch, dafür aber umso lauter und begeisterter vorgetragenem Lied, sodass der ganze Flughafen von unserer Ankunft unterrichtet ist. Das ist Südafrika, die Regenbogennation.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Wo? Wilhelmshaven, Bremen/Bremerhaven, Rostock/Warnemünde, Stralsund, Vilm (bei Rügen) und natürlich 3 1⁄2 Tage auf der Ostsee!
Wann? Mi, den 18.08.2010 bis Mo, den 30.08.2010
Was? Umweltproblematik der Ostsee: Wir werden die wichtigsten Institute Deutschlands an Nord- und Ostsee besuchen und unsere eigene kleine „Expedition“ durchführen. Abschließend wollen wir uns dann mit politischen Umweltschutzmaßnahmen beschäftigen.
Voraussetzungen? Volljährigkeit, Interesse, Zeit und zügige Anmeldung.
Kosten? Zwischen 450 € bis 550 € (muss noch abhängig der Teilnehmerzahl ermittelt werden).
Wie? Einfach unter www.lab-alumni.de/anmeldung_segelakademie anmelden.
|
|
Weiterlesen...
|
Alumni auf dem Dach von Afrika
Angefangen hat alles am 19.1.2008 auf dem Alumniwochenende in Landau. Im dazugehörigen Protokoll ist für 2:40 Uhr vermerkt: „Exkursion auf den Kilimandscharo geplant für den Sommer 2008 […] Wer keine Zeit hat in diesem Sommer, geht im Sommer 2009 […] Wir steigen natürlich hoch in Flipflops“. Etwas später als das angepeilte Datum ist es jetzt doch geworden, aber seit dem 25.2. können wir stolz berichten: Der höchste Berg Afrikas ist von den Alumni erobert worden!
Seit der ersten Idee hat sich die Interessentengruppe laufend geändert, letztendlich waren wir zu siebt unterwegs: Malte Gersch, Christoph Fischer, Clemens Scherer, Tim Schlosser, Hannes Waldschmidt, Max und Kilian Heeg.
Im Herbst letzten Jahres haben sich die Planungen dank Malte und Max konkretisiert. Nach verschiedenen Anfragen sind wir schließlich bei Dismass Mariki, einem Reiseanbieter vor Ort, gelandet. Nach tansanischen Bestimmungen ist nämlich die Beschäftigung von Guides und Trägern am Berg vorgeschrieben.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 4 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 4 |