|
In der letzten Maiwoche hat sich die Robotik AG zusammengefunden, um an ihrem Roboter „Jim“ weiterzubauen.
„Nr. 5 lebt!“ So oder so ähnlich hatten wir uns unser zweites Jahr der Robotik-AG vorgestellt. Nun ja, es sollte erst mal die abgespeckte Lightversion davon geben. Unser Ziel war es, unseren Roboter Jim ein wenig selbstständiger zu machen, indem wir ihm Augen verpassen wollten. Dazu sollte eine Kamera an Jim angebracht werden, die Bilder an einen Rechner sendet und diese sollten wiederum von einem Programm verarbeitet werden.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Wie in jedem Jahr fand Ende September wieder die Eröffnungsveranstaltung des Life-Science Labs statt. Am Samstag, den 25.9. waren alte wie neue Teilnehmer, deren Eltern und natürlich das Mentorenteam, die Geschäftsstellenmitarbeiter und einige Alumni im DKFZ versammelt, um das nächste Labjahr einzuläuten. In diesem Jahr wurden 55 Labbies neu aufgenommen.
Das AG-Angebot ist in diesem Jahr wieder besonders reichhaltig. Die Teilnehmer können zwischen sage und schreibe 17 verschiedenen Gruppen wählen. Diese reichen von A wie Astrophysik bis Z wie Zoologie. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr etwa Quantenphysik und Synthetische Biologie. Auch das Wochenendprogramm und die diesjährigen AGüPs können sich sehen lassen – hier sei auf die Homepage des Life-Science Labs verwiesen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Unter dieser Überschrift steht das Projekt, an dem 13 Oberstufenschüler aus dem Bunsen-Gymnasium Heidelberg, dem Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe und dem Werner-Heisenberg-Gymnasium Weinheim ein halbes Jahr lang gearbeitet haben. Gebildet hatte sich diese Gruppe über Freundschaften aus dem Life-Science Lab. Im Rahmen des deutschlandweit ausgeschriebenen FOCUS Schülerwettbewerbs Schule macht Zukunft unter dem diesjährigen Motto „Wir 2020. Zukunft denken – Verantwortung übernehmen“ beschäftigte sich das Team mit nachhaltiger Architektur und Städteplanung.
|
|
Weiterlesen...
|
|

Die - wie wir völlig unparteiisch finden - besten Preise des 45. Bundeswettbewerbs Jugend-Forscht wurden schon am Abend vor der eigentlichen Preisverleihung vergeben. Während der Sonderpreisverleihung in der Jahrhunderthalle in Bochum wurden nicht nur Geldpreise sondern auch Reisen zu Forschungscamps und Wettbewerben verliehen.
Für uns wurde es vor der Nachspeise ernst: alle, die einen Preis bekommen würden, wurden an den Bühnenaufgang gebeten und anschließend einzeln für die Verleihung der Preise auf die Bühne gebeten. Nachdem wir eineinhalb Jahre an unserem Projekt gearbeitet hatten, glaubte man wohl, auf die 20 Minuten Warten käme es auch nicht mehr an und so durften wir zuschauen wie alle Preise verliehen wurden, bis am Schluss nur noch einer übrig blieb: Die Reise und Teilnahme am "China Adolescent Science, Technology & Innovation Contest", vom 7.-13. August in Guangzhou (auch bekannt als "Kanton" oder "Ich kanns nicht aussprechen"), China. Gemeinsam mit über 30 Projekten aus aller Welt, sind wir als Gäste beim Finale der chinesischen Version von Jugend-Forscht eingeladen. Unter den internationalen Projekten wird ein Wettbewerb mit weiteren Preisen in englischer Sprache stattfinden.
|
|
Weiterlesen...
|
Kurz- und langfristige Radioadaption humaner Fibroblasten mit geringen Dosen γ-Strahlung
Es ist erwiesen, dass Exposition mit hohen Dosen ionisierender Strahlung zur Schädigung des Erbguts und damit zu Strahlenkrankheit und Krebs führt. Doch ist jegliche Dosis ionisierender Strahlung schädlich? Die wenigen epidemiologischen Studien an Personen, die niedrigen Dosen an ionisierender Strahlung ausgesetzt waren, zeigen dazu erstaunliche Ergebnisse. Sie weisen darauf hin, dass geringe Mengen ionisierender Strahlung positive Auswirkungen haben können. Dieses Phänomen wird Hormesis genannt. Mit Versuchen in Zellkultur möchten wir in diesem Projekt den Hormesis-Effekt untersuchen.
Dazu erstellten wir zunächst ein in vitro-System, an dem sich die Effekte von niedrig dosierter Gammastrahlung untersuchen lassen. Unter der Verwendung von humanen Fibroblasten garantiert unser Modell einfache Handhabung und hohen Durchsatz sowie eine verlässliche statistische Auswertung.
|
|
Weiterlesen...
|
|
AIDS (acquired immunodeficiency syndrome / erworbenes Immunschwächesyndrom) ist ein relativ neues Krankheitsbild, das erst ab 1981 in das Bewusstsein der Medizin kam. Als Auslöser gilt das HI-Virus (human immunodeficiency virus / Menschliches Immunschwäche-Virus). Es wurde 1983 erstmals von Robert Gallo, Luc Montagnier und Françoise Barré-Sinoussi beschrieben, letztere beiden erhielten 2008 für ihre Entdeckung den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. Als das Krankheitsbild entdeckt wurde, konnte noch niemand abschätzen, dass es sich zu einer Pandemie entwickeln, in Afrika für das Aussterben ganzer Dörfer verantwortlich sein, und dramatische Auswirkungen auf das sozio-ökonomische Gefüge eines halben Kontinents haben würde. Wie wir aus einer Radiosendung zum Welt-Aids-Tag 2008 entnahmen, erweisen sich trotz internationaler Hilfe Versuche, in die betroffenen Gebiete Aufklärung, Prävention und Therapie zu bringen, in der Praxis immer noch als extrem schwierig. Ein großes Handicap ist dabei, dass die Ressourcen (z.B. medizinisches Personal, Krankenhäuser, Medikamente) stark begrenzt sind.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Nachdem wir schon drei Vorbereitungstreffen hinter uns hatten und uns in Kleingruppen mit den Planungen befasst hatten, war am ersten Juni die Realisierung unseres Projektes in greifbare Nähe gerückt, ein fahrendes invertiertes Pendel am Lehrstuhl für Regelungssysteme der Uni Kaiserslautern zu bauen. Fahrendes invertiertes Pendel klingt zunächst sehr komplex, allerdings ist das Grundprinzip recht einfach: Eine Basis mit zwei Rädern, Motoren und Steuerung trägt an einem Hebel eine Masse. Ziel ist, dass dieses Gefährt ausbalanciert wird, somit zunächst steht und später auch fährt. Ein sehr bekanntes invertiertes Pendel ist zum Beispiel der Segway.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Mit der Eröffnungsveranstaltung am 19. September 2009 startet die Lab-Gemeinschaft in das Jubiläums-Labjahr 2009/10. Im Rahmen des Vormittagsprogramms werden auch wir den neu aufgenommenen Teilnehmern unsere Aktivitäten vorstellen. Wir laden bereits jetzt alle Lab-Teilnehmer ein, sich auf dieser Homepage zu registrieren und die Kontaktmöglichkeiten zu den ehemaligen Teilnehmern im internen Bereich intensiv zu nutzen.
|
|
Wir Alumni gratulieren hiermit dem Lab ganz herzlich zum
Hauptpreis Schule trifft Wissenschaft 2009 der Robert-Bosch-Stiftung, der am 19. Mai 2009 in Berlin verliehen wurde. Der Preis zeichnet besonders gelungene
Projekte aus, die Schule und Wissenschaft verbinden und ist mit 50.000 Euro
dotiert. In der Laudatio lobt der Deutsche Nobelpreisträger Erwin Neher: Dem
Heidelberger Life-Science Lab gelingt es in hervorragender Weise, Schüler für
Naturwissenschaften zu begeistern. [
] Dabei geht es darum, ihnen die
Life-Sciences und deren philosophisch-ethische Reflexion zugänglich zu machen.
Dies geschieht durch eine Vielfalt von Angeboten. Eine Alumni-Organisation belegt beispielhaft die Kontinuität des Projekts. Das Heidelberger Life-Science
überzeugt mit seiner insgesamt sehr gut durchdachten Struktur, die anderen
Projekten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Schule als Vorbild
dienen kann.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 2 |